Hörgeräte Martens - Ihr Partner wenn es ums Hören geht

Bremen. Gutes Hören ist heutzutage wichtiger denn je. Dennoch wird dies durch äußere Einflüsse immer schwieriger. Steigende Lärmpegel an Büroarbeitsplätzen durch Großraumbüros oder die zunehmende Lärmbelästigung in Städten oder in der Nähe von Bahnstrecken oder Flughäfen beeinträchtigen das menschliche Hörvermögen immer mehr und Krankheiten nehmen immer mehr zu, die das Hören ohne Hilfsgeräte unmöglich machen. Statistische Daten belegen dies. In Deutschland gibt es zirka 2,5 Millionen Hörgeräte, die getragen werden. Allerdings schätzt man die Zahl der Bedürftigen auf 6,5 Millionen, die eigentlich ein Hilfsmittel benötigen würden, dies aus falscher Scham aber nicht in Anspruch nehmen.

Ein Grund dürfte dabei sein, dass viele Hörpatienten eine falsche Vorstellung von heutigen Hörgeräten haben. Viele haben immer noch die Geräte im Kopf, die zu Großmutters Zeiten klar zeigten, dass derjenige nicht mehr gut hören kann und mit dem "Knopf im Ohr" eine Hilfe benötigen. Doch auch die Hörgeräte-Technik ist mit der Zeit gegangen und durch moderne Technik sind heutige Hörgeräte entweder kaum- oder gar nicht mehr sichtbar. Möglich macht dies moderne Computertechnik, die durch raffinierte Mikrochips die Bauart der heutigen Hörgeräte auf ein Minimum reduzieren. 

Daher sollten Betroffene, die merken, dass ihr Hörvermögen nachlässt oder nachgelassen hat, sich nicht scheuen einen HNO-Arzt aufzusuchen und sich checken zu lassen. Und was dann? Sollte eine Bedürftigkeit vorliegen, kann der Patient zu einem der 4.300 Hörakustiker in Deutschland gehen. Sollte der Betroffene im Umkreis der schönen Hansestadt Bremen wohnen, umso besser. Dann sollte sein Weg geradezu zum Hörgeräte-Akustiker Andreas Martens in der Bremer Innenstadt führen. Seit nunmehr 25 Jahren ist Hörgeräte Martens am Bremer Schüsselkorb eine der ersten Adressen an der Weser, wenn es um das gute Hören geht. 

In Zusammenarbeit mit dem behandelnen HNO-Arzt wird für den Patienten die bestmögliche Lösung gefunden, um wieder ein einwandfreies Hören zu gewährleisten. Je nach Hörschwäche können dem Patienten verschiedene Varianten der Hörverstärkung angeboten werden. Nach wie vor gängig sind die klassischen Hinter-Ohr-Geräte, die bei schweren oder mittleren Hörschäden für Abhilfe sorgen. Vorteil dieser Variante ist der hohe Tragekomfort, die relative leichte Pflege und die Kombinierbarkeit mit Zusatzgeräten und FM-Systemen. Auch die lange Batterielebensdauer spricht für diese Art von Hörsystemen.

Wer es unauffälliger mag, der sollte sich bei Hörgeräte Martens einmal "Im-Ohr" oder sogenannte Conchas beziehungsweise noch kleinere Gehörgangsvarianten der heutigen Hörgeräte-Generation zeigen und vorführen lassen. Die Conchas werden vorne auf die Hörmuschel gesteckt und sind durch guten Tragekomfort und Motorik leicht zu bedienen und eignen sich mittlerweile auch für schwere Hörverluste. Noch kleiner und für mittlere und leichte Hörverluste geeignet, sind Gehörgangs- oder CIC-Geräte. Diese Geräte sind kaum oder gar nicht mehr sichtbar, helfen dem Patienten aber wieder, seine Umgebung ohne Einschränkung wahrnehmen zu können. Beide Arten bestechen durch gute Fingerfertigkeit und Motorik und garantieren gutes Richtungshören durch Einsatz von Richtmikrofonen.

Für Brillenträger eignen sich offene Lösungen, die mit dem Tragen einer Sehhilfe vereinbar sind. Allerdings hat Hörgeräte Martens neben dem umfangreichen Service noch einen weiteren Trumpf in der Hand. Gleich nebenan kann zusammen mit Augenoptik Lange eine kombinierte Hör- und Sehhilfe angefertigt- und angepasst werden. Ein Besuch unter www.hoergeraete-martens.de lohnt sich daher auf jeden Fall.